Sonntag, 26. Februar 2012

I like the flowers.



Die schönsten Motive sind meist die eigentlich offensichtlichsten. :-)

Wow. Das kann man schön auf das Leben beziehen. Anstatt den Blick in die Ferne schweifen zu lassen, sollte man vor seine Nase schauen.











Mittwoch, 22. Februar 2012

Vergangenheit vs. Zukunft


So. :-) da bin ich wieder. :D ich weiß ihr habt lange nichts von mir gehört: ich war im Stress. :/ Aber nun bin ich (hoffentlich) wieder öfter da. :D



Eine wirklich gute Freundin hat mich soeben zum Denken angeregt.
Es geht um folgendes: Um das Leben. Aber vor allem um Vergangenheit und Zukunft. Eher Vergangenheit vs. Zukunft. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass wir immer zu vielleicht zu viel in die Vergangenheit schauen, nach hinten, als in die Zukunft.
Ist das falsch? Nein. Ist das richtig? Nein.
Man kann sein Leben nicht nur von der Vergangenheit abhängig machen, die kann man doch sowieso nicht mehr ändern. Es gibt hier kein Radiergummi oder so. Und deshalb sollte man das beste darin sehen. Das geht nicht immer, gebe ich ja zu. Aber man soll die Vergangenheit ja auch nicht vergessen oder verdrängen. Man soll sich nur nicht abhängig davon machen. Die Vergangenheit prägt einen so oder so, ob man es will oder nicht, ob es nun schön ist oder leider auch sehr schlimm.

Ich bewundere diejenigen, die sich durch eine solche schlimme Vergangenheit gearbeitet haben und nie den Lebensmut verlieren. Solche Menschen finde ich wirklich faszinierend. :-)

Und deshalb auch das Bild vom Mond. Der Mond steht für das Ende oder den Anfang, eben für Vergangenheit oder Zukunft. Was er für euch bedeutet entscheidet ihr. :-) 
 Und er erinnert mich an die genannte Person; sie weiß warum. ;-)


Bevor ich nun ganz in meinen Gedanken versinke: Ich wünsche euch noch schöne Tage und ein tolles Wochenende, aber ich melde mich natürlich vorher nochmal. ;-)

Liebe Grüße

Dienstag, 7. Februar 2012

Filmrezension: Ziemlich beste Freunde


 Genre: Komödie







Nach einem Gleitschirmabsturz ist Philippe querschnittsgelähmt, seine Frau ist tot. Alles was er bewegen kann ist sein Kopf. Somit ist er auf eine Rund-um-betreuung angewiesen. Den Lebensmut hat Phillipe jedoch nicht verloren, denn er ist reich und führt eine literische Brieffreundschaft, in der er sehr aufblühmt. Zudem ist er nach dem Tod seiner Frau alleinerziehender Vater seiner frechen Tochter.
Als er nach einem neuen Pfleger sucht, begegnet er Driss, welcher gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er folgt der Suche nach einem Pfleger weniger durch sein Interesse an dem Beruf, als mehr um einen Stempel dafür zu bekommen, sich nach einem Job erkundigt zu haben, damit er weiter Arbeitslosenunterstützung empfangen kann. Obwohl Phillipe dies weiß ist er fasziniert davon, dass ihm vom lockeren Driss keinerlei Mitleid entgegengebracht wird und will ihn einstellen. Doch trotz seiner anfänglichen Abneigung nimmt Driss das Angebot an und verändert somit das Leben des behinderten Phillipe auf seine eigene unbeschwerte Weise. Zwischen beiden entwickelt sich eine wirklich ungewöhnliche, jedoch gleichzeitig feste und innige Freundschaft.

Der Film bietet viel Spaß und viel Witz- teilweise auch in gewisser schwarzen Art- , jedoch führt er auch mit einer Mischung aus der nötigen Ernsthaftigkeit zum wirklich schwierigen Thema des Filmes hin. Der Film birgt bei genauerem Betrachten nicht nur Lachereien sondern- gerade auch aufgrund des Hintergrundes des Films- regt auch zum Nachdenken an. Vor allem kann die einfühlsame Auseinandersetzung zum Thema Freundschaft die Zuschauer in seinen Bann sehen.
Auch sind die Hauptdarsteller nicht ganz schuldlos am großen Erfolg: Obwohl sich die Rollen und deren Einstellungen in sich vollkommen widersprechen, harmonieren François Cluzet und Omar Sy in ihren Rollen perfekt miteinander.
Der Film und dieses charismatische Paar wird wohl immer im Gedächtnis und hoffentlich auch Herzen der Zuschauer bleiben. Eine wirklich wunderbare warmherzige Komödie nach wahrer Begebenheit.


Meine Wertung:


Alle 5 Kameras!
Brillianter Film, äußerst amüsant!
Spitze!





Regie


Drehbuch


Produktion



Musik

Kamera

Schnitt
Olivier Nakache,
Éric Toledano

Olivier Nakache,
Éric Toledano

Nicolas Duval,
Yann Zenou,
Laurent Zeitoun

Ludovico Einaudi

Mathieu Vadepied

Dorian Rigal-Ansous


 Besetzung:



François Cluzet

Omar Sy

Anne Le Ny

Audrey Fleurot

Clotilde Mollet

Alba Gaïa Kraghede Bellugi

Cyril Mendy

Christian Ameri

     Philippe

Driss

Yvonne

Magalie

Marcelle

Elisa


Adama

Albert






Freitag, 3. Februar 2012

Amerika.


 
Wow. Ich habe gerade einen Anruf bekommen. Ich hatte mich letzten Sommer schon für das berühmt berüchtigte Parlamentarische PAtenschaftsprogramm (kurz PPP) beworben. Und nun? Nun wurde ich angenommen. Wow. :D :D Ich bin noch immer geschockt, aber freue mich so so soooo.. :D ICH fahre nach Amerika... AMERIKA. ein ganzes Jahr!! JAAAAA! :D Pu, aber viel Zeit zum Drübernachdenken hab ich ja nicht, mein Freitag ist ja wirklich voll und ganz durchgeplant. ;-) BAls ibts mehr Infos! Ich wünsche euch allen ein wirklich tollen Wochenende. :))