Montag, 12. März 2012

Helden.

Immer wieder wird man mit diesem Thema konfrontiert. Helden. Was bitteschön sind Helden? Als erstes fallem einem dazu Computerspiele und Filme ein. Superman ist ein Held, er hilft doch anderen. Aber im wirklichen Leben gibt es doch keinen Superman. Wikipedia sagt:

Ein Held (griechisch ἥρως hḗrōs, althochdeutsch helido) ist eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten oder Eigenschaften, die sie zu besonders hervorragenden Leistungen, sog. Heldentaten, treiben.

Herausragende Fähigeiten oder Eigenschaften. Das hat doch nciht nur Superman. Es gibt so viele Leute mit solchen Fähigkeiten, die sich tagtäglichen durch das Leben schlagen, immer weiter. Es gibt so viele Leute die nciht müde werden, weil sie leben und leben wollen. Es gibt so viele Menschen, die im Alltag einfach untergehen, von denen man viel zu wenig hört. Manche von ihnen haben eine schlimme Vergangenheit, manche eine Behinderung. Un trotzdem, egal, sie leben jetzt und hier, sie lebne den Moment. Solche Menschen kann man wirklich nur bewundern.

Und umso trauriger ist es einen solchen Menschen zu verlieren. Und obwohl ich dieses Thema "Tod" hasse muss ich mal kurz meine Gedanken ordnen. Es ist kein Verwandter und ich würde wesentlich zu weit gehen zu sagen es sei ein guter Bekannter. Und doch geht mir der Tod unglaublich nahe, gerade weil es der Vater einer wirklich guten Freundin, einem tollen Mädchen, ist. Mir geht der Titel eines unglaublichen Liedes nicht mehr aus dem Kopf, welches gerade gut passt. Und da ich nicht weiß wie ich ihr helfen kann außer über Worte, Anwesenheit und Trost, glaube ich das gerade die Musik gut für sie ist. Dieses Lied ist einfach nur unfassbar passend für sie und ihren Vater. Für mich war er wirkliich ein Held. Und ich glaube auch für sie, deswegen ist dieses Leid auch für sie. <3

Ich hoffe es hilft dir.




Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet,
hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel – deine sanftmütige Güte,
dein unbändiger Stolz …. Das Leben ist nicht fair.
Dein sicherer Gang, deine wahren Gedichte,
deine heitere Würde, dein unerschütterliches Geschick.
Du hast der Fügung deine Stirn geboten.
Hast ihn nie verraten deinen Plan vom Glück,
deinen Plan vom Glück.

Sonntag, 26. Februar 2012

I like the flowers.



Die schönsten Motive sind meist die eigentlich offensichtlichsten. :-)

Wow. Das kann man schön auf das Leben beziehen. Anstatt den Blick in die Ferne schweifen zu lassen, sollte man vor seine Nase schauen.











Mittwoch, 22. Februar 2012

Vergangenheit vs. Zukunft


So. :-) da bin ich wieder. :D ich weiß ihr habt lange nichts von mir gehört: ich war im Stress. :/ Aber nun bin ich (hoffentlich) wieder öfter da. :D



Eine wirklich gute Freundin hat mich soeben zum Denken angeregt.
Es geht um folgendes: Um das Leben. Aber vor allem um Vergangenheit und Zukunft. Eher Vergangenheit vs. Zukunft. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass wir immer zu vielleicht zu viel in die Vergangenheit schauen, nach hinten, als in die Zukunft.
Ist das falsch? Nein. Ist das richtig? Nein.
Man kann sein Leben nicht nur von der Vergangenheit abhängig machen, die kann man doch sowieso nicht mehr ändern. Es gibt hier kein Radiergummi oder so. Und deshalb sollte man das beste darin sehen. Das geht nicht immer, gebe ich ja zu. Aber man soll die Vergangenheit ja auch nicht vergessen oder verdrängen. Man soll sich nur nicht abhängig davon machen. Die Vergangenheit prägt einen so oder so, ob man es will oder nicht, ob es nun schön ist oder leider auch sehr schlimm.

Ich bewundere diejenigen, die sich durch eine solche schlimme Vergangenheit gearbeitet haben und nie den Lebensmut verlieren. Solche Menschen finde ich wirklich faszinierend. :-)

Und deshalb auch das Bild vom Mond. Der Mond steht für das Ende oder den Anfang, eben für Vergangenheit oder Zukunft. Was er für euch bedeutet entscheidet ihr. :-) 
 Und er erinnert mich an die genannte Person; sie weiß warum. ;-)


Bevor ich nun ganz in meinen Gedanken versinke: Ich wünsche euch noch schöne Tage und ein tolles Wochenende, aber ich melde mich natürlich vorher nochmal. ;-)

Liebe Grüße

Dienstag, 7. Februar 2012

Filmrezension: Ziemlich beste Freunde


 Genre: Komödie







Nach einem Gleitschirmabsturz ist Philippe querschnittsgelähmt, seine Frau ist tot. Alles was er bewegen kann ist sein Kopf. Somit ist er auf eine Rund-um-betreuung angewiesen. Den Lebensmut hat Phillipe jedoch nicht verloren, denn er ist reich und führt eine literische Brieffreundschaft, in der er sehr aufblühmt. Zudem ist er nach dem Tod seiner Frau alleinerziehender Vater seiner frechen Tochter.
Als er nach einem neuen Pfleger sucht, begegnet er Driss, welcher gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er folgt der Suche nach einem Pfleger weniger durch sein Interesse an dem Beruf, als mehr um einen Stempel dafür zu bekommen, sich nach einem Job erkundigt zu haben, damit er weiter Arbeitslosenunterstützung empfangen kann. Obwohl Phillipe dies weiß ist er fasziniert davon, dass ihm vom lockeren Driss keinerlei Mitleid entgegengebracht wird und will ihn einstellen. Doch trotz seiner anfänglichen Abneigung nimmt Driss das Angebot an und verändert somit das Leben des behinderten Phillipe auf seine eigene unbeschwerte Weise. Zwischen beiden entwickelt sich eine wirklich ungewöhnliche, jedoch gleichzeitig feste und innige Freundschaft.

Der Film bietet viel Spaß und viel Witz- teilweise auch in gewisser schwarzen Art- , jedoch führt er auch mit einer Mischung aus der nötigen Ernsthaftigkeit zum wirklich schwierigen Thema des Filmes hin. Der Film birgt bei genauerem Betrachten nicht nur Lachereien sondern- gerade auch aufgrund des Hintergrundes des Films- regt auch zum Nachdenken an. Vor allem kann die einfühlsame Auseinandersetzung zum Thema Freundschaft die Zuschauer in seinen Bann sehen.
Auch sind die Hauptdarsteller nicht ganz schuldlos am großen Erfolg: Obwohl sich die Rollen und deren Einstellungen in sich vollkommen widersprechen, harmonieren François Cluzet und Omar Sy in ihren Rollen perfekt miteinander.
Der Film und dieses charismatische Paar wird wohl immer im Gedächtnis und hoffentlich auch Herzen der Zuschauer bleiben. Eine wirklich wunderbare warmherzige Komödie nach wahrer Begebenheit.


Meine Wertung:


Alle 5 Kameras!
Brillianter Film, äußerst amüsant!
Spitze!





Regie


Drehbuch


Produktion



Musik

Kamera

Schnitt
Olivier Nakache,
Éric Toledano

Olivier Nakache,
Éric Toledano

Nicolas Duval,
Yann Zenou,
Laurent Zeitoun

Ludovico Einaudi

Mathieu Vadepied

Dorian Rigal-Ansous


 Besetzung:



François Cluzet

Omar Sy

Anne Le Ny

Audrey Fleurot

Clotilde Mollet

Alba Gaïa Kraghede Bellugi

Cyril Mendy

Christian Ameri

     Philippe

Driss

Yvonne

Magalie

Marcelle

Elisa


Adama

Albert






Freitag, 3. Februar 2012

Amerika.


 
Wow. Ich habe gerade einen Anruf bekommen. Ich hatte mich letzten Sommer schon für das berühmt berüchtigte Parlamentarische PAtenschaftsprogramm (kurz PPP) beworben. Und nun? Nun wurde ich angenommen. Wow. :D :D Ich bin noch immer geschockt, aber freue mich so so soooo.. :D ICH fahre nach Amerika... AMERIKA. ein ganzes Jahr!! JAAAAA! :D Pu, aber viel Zeit zum Drübernachdenken hab ich ja nicht, mein Freitag ist ja wirklich voll und ganz durchgeplant. ;-) BAls ibts mehr Infos! Ich wünsche euch allen ein wirklich tollen Wochenende. :))

Dienstag, 31. Januar 2012

Lights.

Letztens habe ich mit mit meiner Kamera auf "Mond-Jagd" begeben. Es war wirklich eine Jagd, denn bei so vielen Wolken konnte ich ihn nicht finden. :-D Aber als ich dann die Lichterkette weiter weg auf unserem klienen "Dorfplatz" gesehen habe kam mir eine andere Idee. Hier ist sie:














Samstag, 21. Januar 2012

Filmrezension: Sherlock Holmes- Spiel im Schatten


Genre: Krimi


“Soll ich chronologisch oder alphabetisch antworten?“




In Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten trifft der Sherlock Holmes auf seinen Erzfeind Dr. Moriarty . Dieser entpuppt sich als eine Art kriminelles Genie, und somit ein wirklicher Gegner für Holmes. Als der österreichische Kronprinz dann tot aufgefunden wird wird zuerst ein Selbstmord gedeutet. Jedoch vermutet Holmes einen Mord. Die einzige Zeugin dieser Gewalttat ist die Zigeunerin. Aals diese einem Anschlag nur kanpp entweichen kann stärkt sies Holmes Vermutung. Mit der Hilfe der Zigeunerin Sim reisen Holmes und Watson durch halb Europa, Deutschland, Österreich, Frankreich,…, und versuchen Moriartys zu stellen, welcher derweil dunkle Pläne schmiedet.
Mir gefällt der Film eigentlich ganz gut. Teilweise sind die Szenen leider etwas langatmig. Sonst kann Sherlock Holmes- mit einer Mischung Spaß, Humor und auch Spannung überzeugen. Robert Downey Jr. bietet in seinem zweiten Teil  als Sherlock Holmes einen sehr actionreichen Film, mit Schauplätzen in ganz Europa. Es ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils, jedoch mit noch mehr Action-Charakter im damaligen England. Meiner Meinung nach überdeckt die Action manchmal die eigentliche Story, welche ein wenig karg ausgefallen ist. Ich hätte mir vielleicht etwas mehr Krimi-Atmosphäre gewünscht. Der Charme des ersten Teils wurde übernommen und weitergeführt. Letztendlich ist der gesamte Film, wenn auch erst beim zweiten Nachdenken, gut nachvollziehbar und man hat oft, gerade zum Schluss, den bekannten „Aha-Effekt“.
Insgesamt ist es ein wirklich toller, abwechslungsreicher Film. Man bekommt ein wirklich tolles Filmpaket. Wer den ersten Teil gerne in die Länge gezogen gewünscht hätte, wird auch der zweiten Teil beeindrucken. Somit ist die Zielgruppe leider etwas eingeschränkt.

 Meine Wertung:

4 Kameras!
Wirklich toller Film! Sehen lohnt sich!




Regie
Drehbuch

Produktion



Musik
Kamera
Schnitt
Guy Ritchie
Michele Mulroney
Kieran Mulroney
Joel Silver
Lionel Wigram
Susan Downey

Dan Lin
Hans Zimmer
Philippe Rousselot
James Herbert


Besetzung:
Sherlock Holmes
Dr. Watson
Irene Adler
Sim
Moriarty
Mycroft Holmes
Mrs. Hudson
Robert Downey Jr
Jude Law
Rachel McAdams
Noomi Rapace
Jared Harris
Stephen Fry
Geraldine James